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Wie jede schlaflose Nacht deinem Gehirn spürbar schadet
Es ist 14.30 Uhr. Du starrst auf deinen Bildschirm und liest denselben Satz zum dritten Mal – doch er macht noch immer keinen Sinn. Gähnend schlurfst du zur Kaffeemaschine, dabei weißt du eigentlich: Gegen schlechte Nächte kommt auch Koffein nicht an.  Denn während du dich im Bett wälzt, kann dein Gehirn seine nächtliche Arbeit nicht verrichten. Kommt das öfter vor, altert es sogar schneller. Hier erfährst du, warum Schlaf so wichtig ist – und was passiert, wenn du zu wenig davon kriegst.  1. Die Müllabfuhr deines Gehirns streikt  Stell dir vor, in deiner Wohnung würde eine Woche lang niemand den Müll rausbringen. Überall stapeln sich Verpackungen, leere Flaschen, Essensreste. Genau so geht es deinem Gehirn, wenn du nicht schläfst – nur dass sich hier keine Pizzakartons sammeln, sondern zellulärer Abfall. Denn während du schlummerst, schrumpfen deine Gehirnzellen, wodurch die Hirnflüssigkeit tiefer ins Gehirn eindringen kann, um die Abfallstoffe abzutransportieren.  Einzelne durchzechte Nächte stören deine körpereigene Müllabfuhr kaum – dann räumt sie in der folgenden Nacht besonders gründlich auf. Chronischer Schlafmangel kann hingegen dein Demenz-Risiko erhöhen, weil sich Proteine ansammeln, die später zur Krankheit führen. 2. Dein Gehirn vergisst, was du mühsam gelernt hast  Du saugst in jeder Sekunde des Tages Informationen auf: Gespräche, Gesichter, Emotionen. Dein Gehirn speichert sie zunächst im Hippocampus – doch genau wie der RAM in deinem Computer hat dieser eine begrenzte Kapazität. Nachts sortiert, bewertet und archiviert dein Gehirn diese Eindrücke. Wichtige Informationen gelangen in die Großhirnrinde: dein Langzeitgedächtnis. Im REM-Schlaf verarbeitest du außerdem Emotionen, löst Probleme kreativ und festigst Bewegungsabläufe. Schläfst du zu wenig, ist kein Platz für neue Informationen in deinem Hippocampus. Deshalb sinkt deine Lernfähigkeit schon nach einer schlaflosen Nacht spürbar. 3. Irgendwann ist dein Körper 35 – und dein Gehirn 42  Das chronologische Alter deines Gehirns steht in deinem Pass, doch sein biologisches Alter – wie gut es arbeitet – ist vielleicht sogar noch wichtiger. Anhaltender Schlafmangel treibt diese beiden Alter auseinander. Wer dauerhaft weniger als sechs Stunden schläft, hat ein biologisch älteres Gehirn. Doch warum ist das so? - Es sammeln sich Ablagerungen an  - Die Entzündungswerte im Gehirn erhöhen sich, was den Nervenzellen schadet  - Der präfontale Cortez – zuständig für Entscheidungen und Impulskontrolle – schrumpft  - Der Hippocampus verliert an Volumen  Diese Veränderungen geschehen schleichend und ohne dramatische Symptome – dein Gehirn verliert jeden Monat ein kleines Stück seiner Reserven: still und unsichtbar. 4. Du benimmst dich wie betrunken – bist es aber nicht Schon nach einer Nacht ohne Schlaf verlangsamen sich deine Reaktionen wie mit 0,5 Promille Alkohol im Blut. Dein Arbeitsgedächtnis – der mentale Notizblock, auf dem du mehrere Gedanken gleichzeitig hältst – verliert messbar an Kapazität. Obwohl du jeden Satz dreimal gelesen hast, weißt du noch immer nicht, worum es in dem Text geht. Gleichzeitig fällt es dir schwerer, deine Gefühle zu regulieren – dein emotionales Alarmsystem, die Amygdala, reagiert deutlich empfindsamer auf negative Reize. Das kennst du aus eigener Erfahrung: Plötzlich bringen dich Kleinigkeiten aus der Fassung. Entscheidungen fühlen sich jetzt zermürbend an – denn vom Schlafmangel geschwächt, kann dein präfrontaler Cortex Risiken schlechter abwägen. Möglicherweise greifst du zu kurzfristigen Entscheidungen und verlierst den langen Blick. Der Teufelskreis: Warum eine schlechte Nacht zur nächsten führt Schlechter Schlaf stößt dich in einen Teufelskreis, der sich aus eigener Kraft nur schwer durchbrechen lässt: Dein Cortisolspiegel schnellt in die Höhe, wodurch dir das Einschlafen schwerfällt. Dein Schlaf verschlechtert sich also weiter, woraufhin der Stresspegel steigt. Die gute Nachricht: Wenn du deinen Schlaf konsequent verbesserst, erholen sich Konzentration und Gedächtnisleistung schon nach wenigen Wochen messbar – das gilt jedoch nicht für alle Schäden durch jahrelangen chronischen Schlafmangel. Ab 50 wird dieser zum ernsthaften Risikofaktor für kognitive Erkrankungen. Je früher du ihm entgegenwirkst, desto besser geht es dir langfristig. Aber vielleicht hast du schon viel ausprobiert und schläfst trotzdem schlecht. Bei hartnäckigen Schlafstörungen spielt oft das Nervensystem (Verlinkung: Ständig müde trotz genug Schlaf) eine Rolle. Melatonin kann dazu beitragen, deine Einschlafzeit zu verkürzen – als natürliches Schlafhormon reguliert es den Schlaf-Wach-Rhythmus. Magnesium, Eisen und Vitamin B12 reduzieren zudem Müdigkeit und Ermüdung. Am Ende des Tages ist Schlaf jedoch so elementar, dass er sich nicht ersetzen lässt.  [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:11247,2496,1160,0565,1086;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:5[/SHORTCODE] Fazit: Guter Schlaf ist die vielleicht beste Medizin überhaupt Für dich fühlt sich eine erholsame Nacht wie eine wohltuende Pause an – für dein Gehirn ist sie die vielleicht wichtigste Arbeit des Tages: Es sortiert Erinnerungen, reguliert Emotionen und baut Stoffe ab, die im hohen Alter zu Demenz führen. Chronischer Schlafmangel zerrt also nicht nur an deinem Wohlbefinden – er ist ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko. Doch zum Glück genügen schon einige Wochen guter Schlaf, um dieses deutlich zu senken. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Warum Demenz-Prävention schon mit 30 beginnen sollte – und wie du dein Risiko halbierst
Margarete ist 78 Jahre alt. Sie vergisst den Namen ihrer Enkelin, findet die eigene Küche nicht mehr und erkennt manchmal ihren Mann nicht. Was vor Jahren mit kleinen Aussetzern begann, ist heute Alltag. Dabei hätte vieles anders laufen können – denn Demenz ist kein unausweichliches Schicksal. Bis zu 45 Prozent der Fälle ließen sich verhindern oder verzögern.  Hier erfährst du, wie du dein Gehirn nachweislich fit hältst und dein Demenzrisiko senkst – doch Achtung: Damit die Prävention wirkt, musst du frühzeitig starten.  Was passiert bei Demenz im Gehirn?  Bei einer Demenz verringert sich die geistige Leistungsfähigkeit, bis Betroffene im Alltag nicht mehr alleine zurechtkommen.  Meistens steckt eine Alzheimer-Erkrankung hinter den Beschwerden. Weil sich zunehmend Eiweiße ablagern, verlieren die Gehirnzellen ihre Funktionsfähigkeit. Sie sterben nach und nach ab, bis das Gehirn sichtbar schrumpft.  Besonders tückisch: Schon mit 50, 60 Jahren beginnt der Prozess, obwohl sich die ersten Einschränkungen sehr viel später zeigen. Was genau Alzheimer verursacht, wissen Forschende bisher nicht – allerdings konnten sie 12 Risikofaktoren identifizieren. Mehr dazu gleich.  Aktuelle Trends aus der Demenz-Forschung  Mit der wachsenden Lebenserwartung steigt auch die Anzahl an Demenzen – schließlich nimmt das Risiko für die Erkrankung im hohen Alter zu. Trotzdem geschieht dieser Anstieg nicht so schnell, wie man es aufgrund der demographischen Entwicklung erwarten würde.  Stattdessen erkranken heutzutage weniger 80-Jährige an einer Demenz als noch vor 20–30 Jahren – wahrscheinlich aufgrund von Bildung und einem gesünderen Lebensstil.  Diese 12 Faktoren machen 45% deines Demenz-Risikos aus  Alzheimer ist kein unausweichliches Schicksal – bis zu 45 Prozent des Demenz-Risikos gehen auf veränderbare Faktoren zurück: - geringe Bildung- Bluthochdruck- Schwerhörigkeit- Rauchen- Übergewicht- Depression- wenig Bewegung- Diabetes- wenig sozialer Kontakt- viel Alkohol- Schädel-Hirn-Trauma- Luftverschmutzung Viele dieser Faktoren verstärken sich gegenseitig: Wer schlecht hört, ist in der Kommunikation eingeschränkt und zieht sich deshalb möglicherweise zurück. So bleibt dein Gehirn fit – auch im Alter  Demenz lässt sich nicht heilen – aber vorbeugen. Laut einer Studie könnten wir fast die Hälfte der Erkrankungen verhindern oder zumindest verzögern.  1. Ernähre dich gesund  Eine ausgewogene Ernährung wirkt drei Risikofaktoren entgegen: Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes – damit ist sie der vielleicht wirkungsvollste Schlüssel überhaupt.  Gleichzeitig versorgt sie dich mit wertvollen Nährstoffen. So trägt DHA zur normalen Gehirnfunktion bei. Dein Körper kann diese Fettsäure aus Alpha-Linolensäure gewinnen, die du in Leinsamen und Walnüssen findest – allerdings nur in geringen Mengen, was Algenöl zu einer wertvollen Ergänzung macht.  Natürlich weißt du längst, wie eine gesunde Ernährung aussieht. Hier trotzdem nochmal die wichtigsten Regeln:  tägl. 500 Gramm Obst und Gemüse max. 5 Gramm Salz max. 25–50 Gramm Zucker gesunde Fette Hülsenfrüchte Nüsse Vollkornprodukte wenig verarbeitete Lebensmittel 2. Triff dich häufig mit Freunden und Familie   Ohne regelmäßigen Kontakt zu anderen Menschen fallen Gespräche und soziale Interaktionen weg – das Denken wird weniger gefordert.  Schließlich trainiert es Konzentration, Gedächtnis und Sprachvermögen, wenn du dein Gegenüber hörst und verstehst, Tonfallfall sowie Mimik wahrnimmst und dich an vergangene Konversationen erinnerst.  Gleichzeitig belastet ungewollte Einsamkeit die Seele und begünstigt Depressionen, die Demenz ebenfalls fördern. Gerade wenn du dich sehr auf deinen Beruf fokussierst, bricht mit dem Ruhestand ggf. ein großer Teil des sozialen Austauschs weg.  3. Bewege dich – und zwar am besten täglich  Regelmäßige Bewegung tut dem Gehirn richtig gut. Sie… - ... fördert die Durchblutung, was die Nährstoffversorgung verbessert und Ablagerungen entgegenwirkt- ... stärkt die Synapsen und lässt neue Nervenzellen entstehen- … regt das Zellwachstum im Gedächtniszentrum – dem Hippocampus – an- ... trägt dazu bei, schädliche Abfallstoffe schneller aus dem Gehirn zu entfernen Darüber hinaus senkt Bewegung den Blutdruck, schützt vor Diabetes und Übergewicht und verbessert das seelische Wohlbefinden. Am Ende zählen vor allem Regelmäßigkeit und Spaß, doch gerade Tanzen scheint sich durch die geistige Aktivierung besonders positiv auszuwirken.  4. Gönne dir reichlich Schlaf  Wenn du schläfst, macht sich die Müllabfuhr deines Gehirns an die Arbeit. Die Gliazellen schrumpfen nachts, wodurch deine Hirnflüssigkeit leichter in Zwischenräume gelangt und Ablagerungen abtransportieren kann, die sich über den Tag hinweg angesammelt haben.  Gleichzeitig schützt erholsamer Schlaf das emotionale Wohlbefinden. Liegst du hingegen lange wach, ist dein Hungergefühl am nächsten Tag stärker. Chronische Schlafstörungen erhöhen deshalb das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck – auch, weil der nächtliche Blutdruckabfall verhindert wird.  5. Achte auf deine geistige Fitness  Geistige Aktivität verbessert die Leistungsfähigkeit des Gehirns: Nervenzellen vernetzen sich und festigen ihre Verbindungen.  Je komplexer die Tätigkeit, desto mehr wird das Gehirn gefordert – deshalb gilt Musizieren als besonders günstig: Hier lernst und übst du Feinmotorik, stärkst dein Gehör und liest Noten.  Obwohl auch Lesen und Spielen dem Gehirn guttut, ist der Effekt bei neuen Hobbys und Sprachen größer, weil durch Lernen Verbindungen entstehen, die den Abbau verzögern oder verlangsamen. Kurz: Du hast mehr kognitiven Puffer.  Fazit: Demenz ist kein unausweichliches Schicksal – du kannst dein Risiko deutlich reduzieren  Leider lässt sich Demenz bisher nicht heilen. Du kannst die Erkrankung nur vorbeugen – und zwar am besten schon jetzt, denn der Krankheitsprozess beginnt lange, bevor sich die ersten Symptome bemerkbar machen.  Jeder Risikofaktor weniger zahlt sich aus. Insbesondere, wenn in deiner Familie bereits Menschen an Demenz erkrankt sind. Also: Wo möchtest du beginnen?  [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Sport ist nur für die Muskeln gut? Von wegen – das passiert wirklich in deinem Körper
Wie lange musst du durch Instagram scrollen, bis dir der erste durchtrainierte Körper präsentiert wird? Fitness scheint vor allem eine Frage der Optik zu sein – dabei wird dein Herz durch jedes Training stärker, dein Gehirn klarer, deine Zellen jünger.  Sport ist das Beste, was du dir selbst gönnen kannst. Hier schauen wir uns an, wie tief er in deinem Inneren wirkt – vielleicht kriegst du am Ende sogar Lust, deine Laufschuhe zu schnüren oder den Badmintonschläger einzupacken.  Herz und Blutgefäße: Schutz vor Infarkten und Schlaganfällen  Wenn du durch den Park joggst, schlägt dein Herz spürbar schneller – schließlich braucht dein Körper jetzt mehr Sauerstoff. Durch regelmäßiges Training passt sich dein Herzmuskel der erhöhten Belastung an.  Dein Herz schlägt kräftiger, wodurch weniger Schläge pro Minute genügen. Schon nach ein paar Wochen sinken der Blutdruck und Ruhepuls – dein Herz wird entlastet.  Gleichzeitig erhöht Sport den HDL-Spiegel in deinem Blut. Das Protein verhindert, dass sich Blutfette in den Gefäßen ablagern, indem es überschüssiges Cholesterin aus den Arterien in die Leber transportiert: Dein Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall sinkt erheblich.  Regelmäßiges Ausdauertraining wird also reichlich belohnt. Auch wenn dein Alltag stressig ist: 15 Minuten flottes Gehen machen bereits einen Unterschied.  Gehirn: Sofortiger Boost für Leistungsfähigkeit, Konzentration und Kreativität  Sport verbessert die Durchblutung im Gehirn und verändert die Konzentration an Botenstoffen. Diese fördern neue Verknüpfungen und stabileren deine Denkleistung. Doch auch kurzfristig tut Sport deinem Gehirn gut – vor allem, wenn du kognitiv arbeitest.  Präsentationen, Kundengespräche und E-Mails nutzen das Denkzentrum: den präfrontalen Cortex. Wie der RAM deines PCs ist sein Fassungsvermögen begrenzt. Öffnest du mehrere Programme auf einmal, fühlt sich dein Kopf irgendwann wattig an.  Durch Sport verlagerst du die Aktivität ins Bewegungszentrum – das Denkzentrum wird entlastet und ist danach wieder aufnahmefähig.  Immunsystem: Verjüngung deiner Zellen und Stärkung der Abwehrkräfte  Schon nach zwei bis drei Monaten schwirren mehr weiße Blutkörperchen durch deinen Körper – diese greifen Eindringlinge auf unterschiedliche Weisen an und machen sie unschädlich.  Das klappt allerdings mit ausreichend Ruhephasen – viele intensive Einheiten ohne Regeneration treiben den Stress in die Höhe und schwächen das Immunsystem. Gleichzeitig beeinflusst Sport den Alterungsprozess deiner Zellen positiv. Mit jeder Teilung verkürzen sich die Schutzkappen der Chromosomen („Telomere“). Wenn du regelmäßig trainierst, verlängern sich diese – deine Zellen können sich jetzt häufiger teilen, ehe sie absterben.  Knochen: Prävention von Osteoporose und Brüchen  Deine Knochen wirken starr wie die Stahlträger eines Gebäudes – doch in Wirklichkeit bauen sie sich dein ganzes Leben um. Um das 30. Lebensjahr herum ist deine Knochendichte am höchsten. Danach nimmt sie fortlaufend ab. Passiert das besonders schnell, entsteht Osteoporose.  Mit der sinkenden Knochenfestigkeit steigt das Risiko für Frakturen, die im hohen Alter oft weitere Beschwerden nach sich ziehen. Frauen sind nach den Wechseljahren besonders häufig von Osteoporose betroffen, weil Östrogen die Knochen schützt.  Doch auch Sport leistet einen wertvollen Beitrag: Regelmäßige Bewegung regt die Knochenzellen dazu an, neues Gewebe aufzubauen. Damit das klappt, braucht es mindestens zwei Einheiten pro Woche. Krafttraining eignet sich besonders gut – vor allem, wenn du es abwechslungsreich gestaltest. Ganz nebenbei versorgt Bewegung deine Knorpel mit Nährstoffen und hält sie so jung.  Zusätzlich tragen Vitamin D und Calcium zum Erhalt normaler Knochen bei – genau wie Proteine, die fälschlicherweise oft als reine Muskelnahrung gehalten werden. Darm: Wohltat für Verdauung und Mikrobiom  Bewegung stimuliert den Darm. So kann dieser zum einen leichter arbeiten und zum anderen scheidet er schlechte Bakterien schneller aus – deine Darmflora verbessert sich.  Doch Achtung: Intensive Workouts verschlechtern die Durchblutung im Darm, weil das Blut vermehrt in deine Muskeln strömt. Gerade bei einem sensiblen Verdauungstrakt sind sanfte Einheiten deshalb besser. Radfahren eignet sich besonders, beim Joggen wird der Darm nämlich mit jedem Schritt erschüttert.  Sport tut deinem Darm zwar gut, er freut sich jedoch über reichlich Aufmerksamkeit: Lösliche Ballaststoffe dienen dem Mikrobiom als Nahrung – bekommen sie davon zu wenig, fressen sie den Darmschleim, der deine Darmbarriere schützt. Dabei ist diese durch die verminderte Durchblutung bereits geschwächt.  Resistente Stärke schmeckt deinen Darmbakterien übrigens besonders gut. Du gewinnst sie, indem du Nudeln, Kartoffeln oder Reis abkühlen lässt und erst dann verzehrst.  Fazit: Sport stärkt deine Gesundheit bis in die letzte Zelle  Regelmäßiger Sport ist – genau wie erholsamer Schlaf (Link: Wie jede schlechte Nacht deinem Gehirn spürbar schadet) – die beste Medizin für Gesundheit und Wohlbefinden: Jedes Workout stärkt Knochen, Herz, Gehirn und Immunsystem. Allerdings nur, wenn du genug Zeit für die Regeneration einplanst, damit dein Körper sich vom Stress der Belastung erholen kann.  Sport und Ernährung gehören stets zusammen. Achte deshalb auf eine nährstoffreiche Ernährung mit vielen Ballaststoffen – hier die löslichen Ballaststoffe nicht vernachlässigen: Du findest sie zum Beispiel in Flohsamenschalen oder Konjakmehl.  [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:0227,1056;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:2[/SHORTCODE] [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Das sagen unsere Kunden
Kann man empfehlen
12.12.2017, Iris G
Die Farbe ist gewöhnungsbedürftig aber es ist gutes Vitamin C. Vom Geschmack kann ich nicht viel sagen denn ich nehme es immer im Joghurt oder Müsli und da merkt man es nicht. Habe kaum noch Erkältungen.
ab 10,95 € *
Verfügbar
Klasse
13.10.2022, Rainer Z
Spitzenqualität zu günstigem Preis
20,80 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Danke.
16.03.2024, Ruth B
Bin mit meinen ersten Erfahrungen zufrieden. Danke.
11,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
EinsEinsSet
10.11.2023, KLAUS K
Die Zusammensetzung der beiden Komponenten stimmt wieder mit meinen langjährigen Erfahrungen überein. Alles i.O.
53,70 € *
Verfügbar
Super Produkt
13.01.2023, Markus M
Bei mir wirken diese Tropfen wirklich super. Sie haben eine sehr guten Geschmack und nach etwa 20 Minuten tritt langsam die Wirkung ein und lässt mich gut und entspannt einschlafen. Die Schlafqualität würde ich auch als sehr gut bewerten mit keinen Nebenwirkungen am nächsten Tag. Ich bin echt froh, dass ich dieses Produkt für mich entdeckt habe
16,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage
Hoch wirksam!
27.08.2017, Hans-Jörg F
Leide seit Jahren an Reflux Beschwerden die ich bis vor einem Jahr mit Säureblockern behandelt habe, die nur die Symptome linderten. Seit ich MSM nehme brauche ich keine Säureblocker mehr. Die Reflux Beschwerden haben sich erheblich gebessert und die Entzündungen in der Speiseröhre und an der Magenwand sind deutlich spürbar abgeklungen. Sehr gutes Produkt!
ab 10,37 € * 15,95 €
Verfügbar
Magnesium Citrat
04.11.2024, Eva Maria R
perfekt, so mögen wir es
ab 11,95 € *
Verfügbar
CDS
16.11.2017, Maria R
Danke, es wird prompt geliefert, mit dem Produkt bin ich zufrieden, sonst würde ich es nicht bestellen. Ich will auch nicht jedes Mal eine Bewertung abgeben, weil wenn ich nicht zufrieden wäre, würde ich nicht bei Ihnen bestellen. Danke
59,40 € *
Verfügbar
Danke, gerne wieder
13.01.2024, Birge G
Die mit Alkohol versiegelt Wunden allerdings besser.
22,90 € *
Verfügbar
Sehr überzeugend
16.03.2025, Elke G
ACC in Reinform ohne lästigen Süßstoff Geschmack. Gut zu dosieren.
12,95 € *
Verfügbar
Lieferzeit: 1 - 2 Werktage

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