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Ständig müde trotz genug Schlaf? Diese 6 Tipps helfen wirklich
Gähnend schlurfst du zur Kaffeemaschine, um dir die dritte Tasse einzuschütten. „Dabei habe ich wirklich genug geschlafen!“, stöhnst du genervt – doch deinem Körper scheint das egal zu sein: Du fühlst dich trotzdem schlapp und unkonzentriert.  Hier decken wir eine häufige Ursache auf, die leider oft übersehen wird – denn Bewegung allein hilft nicht, wenn du nach acht Stunden Schlaf noch immer müde bist.  Warum die üblichen Tipps oft nicht greifen Du schleppst dich schon seit Wochen erschöpft aus dem Bett? Dann kennst du die üblichen Ratschläge längst: Trink genug Wasser, beweg dich mehr, dunkele dein Zimmer ab. Und ja, diese Hinweise sind sinnvoll – doch oft genügen sie nicht. Denn wenn du trotz ausreichend Schlaf ständig gähnst und deine Augen brennen, weist das auf tiefere Probleme hin:  Möglicherweise halten Grübeln, Sorgen und innere To-Do-Listen dein Nervensystem dauerhaft in Alarmbereitschaft – du kommst einfach nicht zur Ruhe. Ganz egal, ob die perfekten Temperaturen in deinem Schlafzimmer herrschen, du Sport gemacht oder in der Badewanne gelegen hast.  Dann hast du zwar acht Stunden im Bett verbracht, aber trotzdem zu wenig Tiefschlaf abbekommen. Und genau den brauchst du, um erholt aufzuwachen. Doch was kannst du tun, um dein Nervensystem zu beruhigen?  1. Prüfe deinen Alltag  Dauerhafte Müdigkeit entsteht selten grundlos – dein Körper spricht mit dir. Vielleicht möchtest du dich in deinem Alltag umsehen: Gibt es Situationen, die dich gerade belasten? Stress im Job, Liebeskummer, offene Zukunftsfragen oder ungelöste Konflikte?  Wenn du verstehst, woher deine innere Anspannung kommt, kann das bereits entlasten. Meistens sind wir dann nämlich nachsichtiger mit uns selbst – und genau das tut deinem Nervensystem gerade gut. Im ersten Schritt geht es also gar nicht um Optimierung, sondern um Einordnung.  2. Raus aus der Reizüberflutung  Auf dem Handy ploppt eine WhatsApp-Nachricht auf, der Arbeitskollege spricht dich über den Bildschirm hinweg an, in der Pause scrollst du durch Instagram und auf dem Rückweg laufen deine Lieblingssongs – oft merken wir gar nicht mehr, wie viele Reize unser Gehirn verarbeiten muss.  Wenn du am Nachmittag oder Abend Fenster für echte Ruhe schaffst, kann dein Nervensystem endlich runterfahren. In der ersten Zeit fühlt sich das oft unangenehm an. Denn in der Stille tauchen Gedanken und Gefühle auf, die im Lärm des Alltags keinen Platz hatten.  Das ist ganz normal und sogar Teil der Entlastung – schließlich verschwinden Gefühle erst, wenn du ihnen Raum gibst.   3. Stoppe Grübelschleifen  Erwischst du dich abends dabei, wie du immer wieder dieselben Gedanken durchkaust, ohne jemals zu einer Lösung zu kommen? Manchmal hilft es, den inneren Lärm auf Papier zu bringen – so können sich Gefühle lösen, die du den ganzen Tag unbemerkt mit dir herumgetragen hast.  Auch Gespräche entlasten dich jetzt – vorausgesetzt du wirst gesehen. Ratschläge verstärken den inneren Rückzug hingegen oft. Indem du deine Erwartungen klar kommunizierst („Kannst du mir bitte einfach nur zuhören?“), erlebst du Verbundenheit, die dein angespanntes Nervensystem auf einer tiefen Ebene beruhigt.  4. Beweg’ dich – aber nur in Maßen  Wenn du über deine ständige Müdigkeit sprichst, hörst du bestimmt immer wieder einen Tipp: Beweg dich mehr!  Sport tut zwar gut, intensive Anstrengung stresst deinen Körper aber zusätzlich. Zu später Stunde fährt er dein System außerdem hoch, was den Schlaf zusätzlich stören kann. Besser: Moderate Bewegung und zwar am besten tagsüber und gerne an der frischen Luft.  Auch wenn du vielleicht ehrgeizige sportliche Ziele verfolgst: Jetzt gerade sehnt sich dein Körper eher nach sanfter Regulation statt Leistung.  5. Entrümpele deine To-Do-Liste  In hektischen Phasen lösen To-Do-Listen in vielen Menschen einen ganz bestimmten Stress aus. Erholung gibt es erst, wenn Aufgaben geschafft sind – doch kaum kannst du einen Haken setzen, kommen neue Punkte dazu. So bleibt dein Nervensystem dauerhaft im Alarmmodus gefangen und an erholsamen Schlaf ist kaum zu denken.  Auch wenn sich jede Aufgabe dringend anfühlt: Einige davon können warten. Hier lohnt es sich, konsequent auszusortieren.  Schreibe alle To-Dos auf, damit dein Kopf sie dir nicht ständig unter die Nase reibt. Danach prüfe ehrlich: Was davon muss in den nächsten zwei Wochen wirklich erledigt werden? Meistens ist die Liste viel kürzer, als dein Gefühl es dich glauben lässt.  6. Achte auf deine Nährstoffe  Eisen, Magnesium und viele B-Vitamine tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Damit sind sie eine wertvolle Begleitung, aber keine alleinige Lösung. Verwende sie gerne, denn natürlich braucht dein Körper Nährstoffe – doch gönne ihm auch die Entlastung, nach der er sich sehnt.  Wenn dir das Einschlafen schwerfällt, möchtest du vielleicht Melatonin ausprobieren. Das natürliche Schlafhormon kann die Einschlafzeit verkürzen, ohne dass du am nächsten Morgen versehentlich mit der Nasenspitze in den Kaffee fällst – bis dein Wecker klingelt, ist die Wirkung längst verflogen.  [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:0331,1160,0565,2496,1157,0262,1324,1163-1;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:8[/SHORTCODE] Fazit: Echte Ruhe entsteht im Nervensystem  Mehr Sport und frische Luft tun deinem Körper gut – keine Frage. Doch wer anhaltende Müdigkeit trotz genug Schlaf allein darauf zurückführen will, kratzt meistens bloß an der Oberfläche. Oft sind es emotionale Belastungen, die unser Nervensystem nicht zur Ruhe kommen lassen und erholsamen Schlaf im Weg stehen.  Was jetzt wirklich hilft: weniger Reize, dafür mehr echte Ruhe. Weniger To-Dos, dafür mehr Zuwendung. Weniger Leistungsdruck, dafür mehr Akzeptanz.  [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Wie jede schlaflose Nacht deinem Gehirn spürbar schadet
Es ist 14.30 Uhr. Du starrst auf deinen Bildschirm und liest denselben Satz zum dritten Mal – doch er macht noch immer keinen Sinn. Gähnend schlurfst du zur Kaffeemaschine, dabei weißt du eigentlich: Gegen schlechte Nächte kommt auch Koffein nicht an.  Denn während du dich im Bett wälzt, kann dein Gehirn seine nächtliche Arbeit nicht verrichten. Kommt das öfter vor, altert es sogar schneller. Hier erfährst du, warum Schlaf so wichtig ist – und was passiert, wenn du zu wenig davon kriegst.  1. Die Müllabfuhr deines Gehirns streikt  Stell dir vor, in deiner Wohnung würde eine Woche lang niemand den Müll rausbringen. Überall stapeln sich Verpackungen, leere Flaschen, Essensreste. Genau so geht es deinem Gehirn, wenn du nicht schläfst – nur dass sich hier keine Pizzakartons sammeln, sondern zellulärer Abfall. Denn während du schlummerst, schrumpfen deine Gehirnzellen, wodurch die Hirnflüssigkeit tiefer ins Gehirn eindringen kann, um die Abfallstoffe abzutransportieren.  Einzelne durchzechte Nächte stören deine körpereigene Müllabfuhr kaum – dann räumt sie in der folgenden Nacht besonders gründlich auf. Chronischer Schlafmangel kann hingegen dein Demenz-Risiko erhöhen, weil sich Proteine ansammeln, die später zur Krankheit führen. 2. Dein Gehirn vergisst, was du mühsam gelernt hast  Du saugst in jeder Sekunde des Tages Informationen auf: Gespräche, Gesichter, Emotionen. Dein Gehirn speichert sie zunächst im Hippocampus – doch genau wie der RAM in deinem Computer hat dieser eine begrenzte Kapazität. Nachts sortiert, bewertet und archiviert dein Gehirn diese Eindrücke. Wichtige Informationen gelangen in die Großhirnrinde: dein Langzeitgedächtnis. Im REM-Schlaf verarbeitest du außerdem Emotionen, löst Probleme kreativ und festigst Bewegungsabläufe. Schläfst du zu wenig, ist kein Platz für neue Informationen in deinem Hippocampus. Deshalb sinkt deine Lernfähigkeit schon nach einer schlaflosen Nacht spürbar. 3. Irgendwann ist dein Körper 35 – und dein Gehirn 42  Das chronologische Alter deines Gehirns steht in deinem Pass, doch sein biologisches Alter – wie gut es arbeitet – ist vielleicht sogar noch wichtiger. Anhaltender Schlafmangel treibt diese beiden Alter auseinander. Wer dauerhaft weniger als sechs Stunden schläft, hat ein biologisch älteres Gehirn. Doch warum ist das so? - Es sammeln sich Ablagerungen an  - Die Entzündungswerte im Gehirn erhöhen sich, was den Nervenzellen schadet  - Der präfontale Cortez – zuständig für Entscheidungen und Impulskontrolle – schrumpft  - Der Hippocampus verliert an Volumen  Diese Veränderungen geschehen schleichend und ohne dramatische Symptome – dein Gehirn verliert jeden Monat ein kleines Stück seiner Reserven: still und unsichtbar. 4. Du benimmst dich wie betrunken – bist es aber nicht Schon nach einer Nacht ohne Schlaf verlangsamen sich deine Reaktionen wie mit 0,5 Promille Alkohol im Blut. Dein Arbeitsgedächtnis – der mentale Notizblock, auf dem du mehrere Gedanken gleichzeitig hältst – verliert messbar an Kapazität. Obwohl du jeden Satz dreimal gelesen hast, weißt du noch immer nicht, worum es in dem Text geht. Gleichzeitig fällt es dir schwerer, deine Gefühle zu regulieren – dein emotionales Alarmsystem, die Amygdala, reagiert deutlich empfindsamer auf negative Reize. Das kennst du aus eigener Erfahrung: Plötzlich bringen dich Kleinigkeiten aus der Fassung. Entscheidungen fühlen sich jetzt zermürbend an – denn vom Schlafmangel geschwächt, kann dein präfrontaler Cortex Risiken schlechter abwägen. Möglicherweise greifst du zu kurzfristigen Entscheidungen und verlierst den langen Blick. Der Teufelskreis: Warum eine schlechte Nacht zur nächsten führt Schlechter Schlaf stößt dich in einen Teufelskreis, der sich aus eigener Kraft nur schwer durchbrechen lässt: Dein Cortisolspiegel schnellt in die Höhe, wodurch dir das Einschlafen schwerfällt. Dein Schlaf verschlechtert sich also weiter, woraufhin der Stresspegel steigt. Die gute Nachricht: Wenn du deinen Schlaf konsequent verbesserst, erholen sich Konzentration und Gedächtnisleistung schon nach wenigen Wochen messbar – das gilt jedoch nicht für alle Schäden durch jahrelangen chronischen Schlafmangel. Ab 50 wird dieser zum ernsthaften Risikofaktor für kognitive Erkrankungen. Je früher du ihm entgegenwirkst, desto besser geht es dir langfristig. Aber vielleicht hast du schon viel ausprobiert und schläfst trotzdem schlecht. Bei hartnäckigen Schlafstörungen spielt oft das Nervensystem (Verlinkung: Ständig müde trotz genug Schlaf) eine Rolle. Melatonin kann dazu beitragen, deine Einschlafzeit zu verkürzen – als natürliches Schlafhormon reguliert es den Schlaf-Wach-Rhythmus. Magnesium, Eisen und Vitamin B12 reduzieren zudem Müdigkeit und Ermüdung. Am Ende des Tages ist Schlaf jedoch so elementar, dass er sich nicht ersetzen lässt.  [SHORTCODE]Typ:Artikelliste;cArtikel:11247,2496,1160,0565,1086;cKey:cArtNr;bSlick:1;cPaging:s;cItemsCustom:[[320,1],[480,1],[768,1],[1024,2],[1280,2],[1600,2]];nAnzahl:5[/SHORTCODE] Fazit: Guter Schlaf ist die vielleicht beste Medizin überhaupt Für dich fühlt sich eine erholsame Nacht wie eine wohltuende Pause an – für dein Gehirn ist sie die vielleicht wichtigste Arbeit des Tages: Es sortiert Erinnerungen, reguliert Emotionen und baut Stoffe ab, die im hohen Alter zu Demenz führen. Chronischer Schlafmangel zerrt also nicht nur an deinem Wohlbefinden – er ist ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko. Doch zum Glück genügen schon einige Wochen guter Schlaf, um dieses deutlich zu senken. [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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Warum Demenz-Prävention schon mit 30 beginnen sollte – und wie du dein Risiko halbierst
Margarete ist 78 Jahre alt. Sie vergisst den Namen ihrer Enkelin, findet die eigene Küche nicht mehr und erkennt manchmal ihren Mann nicht. Was vor Jahren mit kleinen Aussetzern begann, ist heute Alltag. Dabei hätte vieles anders laufen können – denn Demenz ist kein unausweichliches Schicksal. Bis zu 45 Prozent der Fälle ließen sich verhindern oder verzögern.  Hier erfährst du, wie du dein Gehirn nachweislich fit hältst und dein Demenzrisiko senkst – doch Achtung: Damit die Prävention wirkt, musst du frühzeitig starten.  Was passiert bei Demenz im Gehirn?  Bei einer Demenz verringert sich die geistige Leistungsfähigkeit, bis Betroffene im Alltag nicht mehr alleine zurechtkommen.  Meistens steckt eine Alzheimer-Erkrankung hinter den Beschwerden. Weil sich zunehmend Eiweiße ablagern, verlieren die Gehirnzellen ihre Funktionsfähigkeit. Sie sterben nach und nach ab, bis das Gehirn sichtbar schrumpft.  Besonders tückisch: Schon mit 50, 60 Jahren beginnt der Prozess, obwohl sich die ersten Einschränkungen sehr viel später zeigen. Was genau Alzheimer verursacht, wissen Forschende bisher nicht – allerdings konnten sie 12 Risikofaktoren identifizieren. Mehr dazu gleich.  Aktuelle Trends aus der Demenz-Forschung  Mit der wachsenden Lebenserwartung steigt auch die Anzahl an Demenzen – schließlich nimmt das Risiko für die Erkrankung im hohen Alter zu. Trotzdem geschieht dieser Anstieg nicht so schnell, wie man es aufgrund der demographischen Entwicklung erwarten würde.  Stattdessen erkranken heutzutage weniger 80-Jährige an einer Demenz als noch vor 20–30 Jahren – wahrscheinlich aufgrund von Bildung und einem gesünderen Lebensstil.  Diese 12 Faktoren machen 45% deines Demenz-Risikos aus  Alzheimer ist kein unausweichliches Schicksal – bis zu 45 Prozent des Demenz-Risikos gehen auf veränderbare Faktoren zurück: - geringe Bildung- Bluthochdruck- Schwerhörigkeit- Rauchen- Übergewicht- Depression- wenig Bewegung- Diabetes- wenig sozialer Kontakt- viel Alkohol- Schädel-Hirn-Trauma- Luftverschmutzung Viele dieser Faktoren verstärken sich gegenseitig: Wer schlecht hört, ist in der Kommunikation eingeschränkt und zieht sich deshalb möglicherweise zurück. So bleibt dein Gehirn fit – auch im Alter  Demenz lässt sich nicht heilen – aber vorbeugen. Laut einer Studie könnten wir fast die Hälfte der Erkrankungen verhindern oder zumindest verzögern.  1. Ernähre dich gesund  Eine ausgewogene Ernährung wirkt drei Risikofaktoren entgegen: Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes – damit ist sie der vielleicht wirkungsvollste Schlüssel überhaupt.  Gleichzeitig versorgt sie dich mit wertvollen Nährstoffen. So trägt DHA zur normalen Gehirnfunktion bei. Dein Körper kann diese Fettsäure aus Alpha-Linolensäure gewinnen, die du in Leinsamen und Walnüssen findest – allerdings nur in geringen Mengen, was Algenöl zu einer wertvollen Ergänzung macht.  Natürlich weißt du längst, wie eine gesunde Ernährung aussieht. Hier trotzdem nochmal die wichtigsten Regeln:  tägl. 500 Gramm Obst und Gemüse max. 5 Gramm Salz max. 25–50 Gramm Zucker gesunde Fette Hülsenfrüchte Nüsse Vollkornprodukte wenig verarbeitete Lebensmittel 2. Triff dich häufig mit Freunden und Familie   Ohne regelmäßigen Kontakt zu anderen Menschen fallen Gespräche und soziale Interaktionen weg – das Denken wird weniger gefordert.  Schließlich trainiert es Konzentration, Gedächtnis und Sprachvermögen, wenn du dein Gegenüber hörst und verstehst, Tonfallfall sowie Mimik wahrnimmst und dich an vergangene Konversationen erinnerst.  Gleichzeitig belastet ungewollte Einsamkeit die Seele und begünstigt Depressionen, die Demenz ebenfalls fördern. Gerade wenn du dich sehr auf deinen Beruf fokussierst, bricht mit dem Ruhestand ggf. ein großer Teil des sozialen Austauschs weg.  3. Bewege dich – und zwar am besten täglich  Regelmäßige Bewegung tut dem Gehirn richtig gut. Sie… - ... fördert die Durchblutung, was die Nährstoffversorgung verbessert und Ablagerungen entgegenwirkt- ... stärkt die Synapsen und lässt neue Nervenzellen entstehen- … regt das Zellwachstum im Gedächtniszentrum – dem Hippocampus – an- ... trägt dazu bei, schädliche Abfallstoffe schneller aus dem Gehirn zu entfernen Darüber hinaus senkt Bewegung den Blutdruck, schützt vor Diabetes und Übergewicht und verbessert das seelische Wohlbefinden. Am Ende zählen vor allem Regelmäßigkeit und Spaß, doch gerade Tanzen scheint sich durch die geistige Aktivierung besonders positiv auszuwirken.  4. Gönne dir reichlich Schlaf  Wenn du schläfst, macht sich die Müllabfuhr deines Gehirns an die Arbeit. Die Gliazellen schrumpfen nachts, wodurch deine Hirnflüssigkeit leichter in Zwischenräume gelangt und Ablagerungen abtransportieren kann, die sich über den Tag hinweg angesammelt haben.  Gleichzeitig schützt erholsamer Schlaf das emotionale Wohlbefinden. Liegst du hingegen lange wach, ist dein Hungergefühl am nächsten Tag stärker. Chronische Schlafstörungen erhöhen deshalb das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck – auch, weil der nächtliche Blutdruckabfall verhindert wird.  5. Achte auf deine geistige Fitness  Geistige Aktivität verbessert die Leistungsfähigkeit des Gehirns: Nervenzellen vernetzen sich und festigen ihre Verbindungen.  Je komplexer die Tätigkeit, desto mehr wird das Gehirn gefordert – deshalb gilt Musizieren als besonders günstig: Hier lernst und übst du Feinmotorik, stärkst dein Gehör und liest Noten.  Obwohl auch Lesen und Spielen dem Gehirn guttut, ist der Effekt bei neuen Hobbys und Sprachen größer, weil durch Lernen Verbindungen entstehen, die den Abbau verzögern oder verlangsamen. Kurz: Du hast mehr kognitiven Puffer.  Fazit: Demenz ist kein unausweichliches Schicksal – du kannst dein Risiko deutlich reduzieren  Leider lässt sich Demenz bisher nicht heilen. Du kannst die Erkrankung nur vorbeugen – und zwar am besten schon jetzt, denn der Krankheitsprozess beginnt lange, bevor sich die ersten Symptome bemerkbar machen.  Jeder Risikofaktor weniger zahlt sich aus. Insbesondere, wenn in deiner Familie bereits Menschen an Demenz erkrankt sind. Also: Wo möchtest du beginnen?  [SHORTCODE]Typ:CMS;kLink:276[/SHORTCODE]
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17.12.2017, Susanne H
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